Helvetia Campus – Basel erhält ein neues Wahrzeichen
Zwei neue Bürotürme für Basel
Die K. Schweizer AG hat den neuen Helvetia Campus im Basler Gellert-Quartier innerhalb der ersten Bauetappe (Anfang 2020 bis Ende 2023) elektrotechnisch umfangreich vernetzt. Dabei wurden unterschiedliche Elektroinstallationen in beiden Gebäuden verbaut, darunter die Beleuchtung, Installationssysteme, die Notstromanlage und die USV-Anlagen. Ausserdem war die K. Schweizer AG für die Automatisierung mittels Siemens GLS verantwortlich, einschliesslich der dazugehörigen Unterverteilungen sowie der Glasfaserinstallation, Kommunikationsverkabelung und der klimatisierten UKV-Verteiler. Im Bereich Schaltanlagenbau war das Unternehmen zudem für die Herstellung der Haupt- und Unterverteilungen sowie der HLKS-Verteilungen verantwortlich.
«Dass die Bauherrschaft bei dieser «nachhaltigen Transformation» auf unser langjähriges Know-how im Elektrotechnik-Bereich vertraut hat, erfüllt uns natürlich mit Stolz.»
Geschäftsführer Silvio Sangiovanni meint: «In unserer langjährigen Firmengeschichte ist der Helvetia Campus ein wahrlich besonderes Projekt, denn schon von weitem sind die beiden grossen, glasig weissen Bürotürme sichtbar und fügen sich dezent in die Basler Skyline ein». Ein weiterer spannender Aspekt des Projekts: Statt abzureissen und neu zu bauen, wurde alles Bestehende im alten Gebäude gezielt umgestaltet, ergänzt und weiterentwickelt. «Dass die Bauherrschaft bei dieser «nachhaltigen Transformation» auf unser langjähriges Know-how im Elektrotechnik-Bereich vertraut hat, erfüllt uns natürlich mit Stolz», ergänzt Geschäftsführer Silvio Sangiovanni abschliessend.
Hintergrund
Vor rund zehn Jahren gewannen Herzog & de Meuron den Wettbewerb des grossen Schweizer Versicherungskonzerns Helvetia zur Umgestaltung der eigenen Bürogebäude rund um den Aeschenbachplatz in Basel. Die Besonderheiten des Projekts lagen in der Vielschichtigkeit des Bauprozesses. Denn das alte, bestehende Gebäude wurde saniert und um ein zusätzliches Gebäude ergänzt. Nun wirken beide Gebäude identisch und es ist kaum zu erkennen, welches neu und welches alt ist. Mit dem Campus entsteht bis 2027 eine moderne und attraktive Arbeitswelt, neben Büroräumlichkeiten entstehen auch Begegnungsräume für die Bevölkerung.